Hier einige Fakten zu dem Lebensmittel Wasser:

• Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser, bei Neugeborenen zu ca. 90%, bei alten Menschen ca. 55 %. Bei übergewichtigen Menschen kann der Wassergehalt auf bis zu 45 % absinken.

• Das Körperwasser verteilt sich wie folgt: ca. 3,5 Liter im Blutplasma, ca. 10 Liter interstitielles (in den Zellzwischenräumen) Wasser, 30 Liter intrazelluläres (in den Körperzellen) Wasser. (Werte für einen Erwachsenen Mann, 70 kg Körpergewicht. Bei Frauen sind die Werte um ca. 5 % gemindert.)

• Ein Mangel an Wasser führt daher beim Menschen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen (Dehydratation, Exsikkose), da die Funktionen des Körpers, die auf das Wasser angewiesen sind, eingeschränkt werden. 
Zitat der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): “ Geschieht dies (die Wasserzufuhr) nicht ausreichend, kann es zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen kommen, da bei einem Wasserverlust die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt ist. „

• Die tägliche Wasseraufnahme für einen Erwachsenen sollte 1,5 Liter betragen, bei hohen Außentemperaturen deutlich mehr.

• Das Grundwasser, und damit letztendlich unser Trinkwasser wird immer mehr durch Nitrate belastet. s. Beitrag ARD Tagesschau , 16.09.2016

• Trinkwasser ist zunehmend mehr mit Medikamentenrückständen, Pestiziden, Hormonen, Schwermetallen, Nano-Kunststoffen  und anderen Schadstoffen belastet.



Die Aquion Wasserionisierer

Wie funktioniert ein Aktivkohlefilter zum Filtern von Wasser?

Mit der Verwendung von Aktivkohle und Filterfliesen in einem Filter werden unterschiedliche Aufbereitungsziele ermöglicht. Es werden ungelöste mechanische Partikel abfiltriert (Filterflies und Aktivkohle) und unerwünschte Stoffe aufgenommen (Aktivkohle). Kurzum: ein Wasserfilter ist nicht ganz trivial!

Da Aktivkohle eine sehr große innere Oberfläche besitzt, ist die Entfernung von Partikeln über eine Adsorption möglich. Das bedeutet, dass die Stoffe an der Aktivkohle anhaften. Weiterhin reagiert der Kohlenstoff aus der Aktivkohle auch als ein Reduktionsmittel und ist für die Entfernung von Oxidationsmitteln wie Ozon und Chlor aus Wasser geeignet.

Bei der Filterung und Adsorption werden von der Aktivkohle im Wasserfilter die zu entfernenden Substanzen aufgenommen und in der Kohlenstoffmasse angereichert. Im Gegensatz hierzu wird bei der Reduktion Kohlenstoff zum Teil bis zum Kohlenstoffdioxid oxidiert und damit verbraucht. Die Aktivkohlenmenge wird verringert, deshalb muss der Filter regelmäßig ersetzt werden.

Außerdem eliminiert Aktivkohle über katalytische Reaktionen beispielsweise Chloramine und ähnliche Stoffe.

Durch Filterung aufgenommene Feststoffe erhöhen den Filterwiderstand, ein weiterer Grund, warum Wasserfilter regelmäßig gewechselt werden müssen. Aktivkohlegranulate können dabei leichter ungelöste Feststoffe aufnehmen, ohne direkt den Filterwiderstand zu erhöhen, Kohleblockfilter zeigen ihre Leistungsfähigkeit bei der Reduktion bzw. der katalytischen Reaktion. Deshalb nutzt der Aquion Filter beide Technologien (Porengröße des Kohleblocks: 0,5 µm). Zusätzlich ist im Aquion Filter eine mineralische Kalziumverbindung eingebracht, die gebundenes Chlor unschädlich macht.

Die meisten polaren Substanzen (Kalzium-, Magnesium-, Natrium-, Kalium-Ionen etc.) können nicht durch Adsorption oder Katalyse gebunden werden.

Schwermetalle wie z. Bsp. Blei sind in Wasser so gelöst, dass sie von der Aktivkohle aufgenommen werden können (was auch die Filteranalyse des Aquion Filters eindrücklich belegt). Mehr dazu im „Water Treatment Handbook 6th Edition“ von Degrémont sowie bei Wikipedia unter „Aktivkohle“ und „Aktivkohlefilter“.

Durch Adsorption aufgenommene Substanzen reichern sich in der Kohle an. Je nach Aktivkohlentyp und der Art der adsorbierten Substanzen sind Anreicherungen von 10 bis etwa 20 Gewichtsprozenten möglich. Dann muss der Filter getauscht werden. Unabhängig davon gilt eine feste Regel: Ein Aktivkohlefilter darf nie länger als sechs Monate in Betrieb sein, da die Kohle – unabhängig von der Schadstoffkonzentration – mit der Zeit ihre Wirkung einbüßt.

Geschlossene Aktivkohlefilter mit Kohleblock bergen in geschlossenen Systemen kein Risiko bakterieller Verunreinigung, da Bakterien im Filter adsorbiert werden und bei regelmäßigem Tausch stets Sicherheit besteht. Zudem sind Bakterien kein Problemthema bei Leitungswasser.



Wie kommt Lebensenergie ins Glas?

Entdecke den Aquion – Code

Wasser gestaltet Ihr Leben. Sie bestehen zu 70 % aus Wasser. Ihre 100 Billionen Körperzellen leben und funktionieren nur mit ausreichend Wasser.
Finden Sie heraus, wie Aquion Ihre Lebensenergie und Lebensfreunde unterstützen kann.

1. Renaturieren – natürliche Strukturen schaffen

Leitungswasser fehlt die Qualität, die frisches Quellwasser auszeichnet. Das Aquion QuellNatur 300 verwirbelt es quirlig, frisch und lebendig. Das Geheimnis steckt in seinem Inneren. Ein Bergkristall bricht den Wasserstrom in viele wirbelnde Teilströme auf.
Ihr Wasser ist nun so natürlich und vital wie frisches Quellwasser.

2. Filtern – von Belastungen befreien

Der laborgeprüfte Hochleistungsfilter von Aquion befreit das Wasser von unerwünschten Stoffen, wie z.B.  Medikamentenrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel und Schwermetalle.
Sie haben nun natürliches und unbelastetes Trinkwasser.

3. Aktivieren – Mit Lebensenergie aufladen

Wertvolle Mineralien sind die Basis zum Aktivieren. Elektrische Energie , Platin-Elektroden und die Aquion-Membran (Gore-Tex®-Prinzip) führen die Wasserteilchen auf zwei Wegen durch die Wasserzelle. Zum einen sprudelt wasserstoffreiches, elektronengeladenes Wasser in Ihr Glas. Zum anderen gewinnen Sie saures, elektronenarmes, nützliches Funktionswasser.
Sie haben jetzt pure Lebensenergie zum Trinken.

4. EntClustern – Fließfreude steigern

Beim „Aquionisieren“ geschieht etwas Besonderes. Das Wasser formiert sich neu und es kleben jetzt weniger Wasserteilchen zusammen als zuvor. So wird es fließfreudiger und kann von Ihrem Organismus sehr gut aufgenommen werden.
Ihr Wasser ist jetzt fließfreudig und bioverfügbar.

Geben Sie Ihrem Körper, was er braucht. Damit Ihr Körper gut aufgestellt ist und Ihr Organismus seine Aufgaben erfüllen kann, ist es wichtig, ausreichend zu trinken.

AquionWasser enthält alles, was bestes Trinkwasser auszeichnet:

Vital wie Quellwasser
Rein und unverfälscht
Energetisch aufgeladen
Fließfreudig und bioverfügbar
Antioxidativ
Körpergerecht basisch



Schauen Sie sich hier die unterschiedlichen Anwendungsbeispiele für basisches Trinkwasser an.



Pflanzen


Es gibt mindestens 2 Gründe in einen Wasserionisierer zu investieren.

1. wirtschaftlicher Faktor: 

Der Jahrestrinkwasserverbrauch einer 4-köpfigen Familie beträgt ca. 2.200 Liter.
Dies entspricht 1467 1,5-Literflaschen bzw. 2.200 Literflaschen

Das Gesamtgewicht beträgt 2200 kg oder 2,2 t !!!

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2. GesundSein Faktor:

Mit dem Aquion Wasserionisierer bekommen sie Ihr eigenes  vitales, reines, unverfälschtes, energetisch aufgeladenes, fließfreudiges und antioxidatives Trinkwasser.

Schauen Sie hierzu folgende Videos:

Aquionwasser im Vergleich zu Mineralwässern

Antioxidatives Potential

Reinigen von Obst und Gemüse

Hohe biologische Wirksamkeit



Unsere Empfehlung

Aquion Wasserionisier Premium 2100 für den Privathaushalt

Aquion Wasserionisier Premium 4100 für Großfamilien, Büros und Gastronomie


 

Sonderfinanzierung


Für Alle die, die wir noch nicht vollends über die Notwendigkeit gesunden Trinkwassers überzeugen konnten, bieten wir einen 14-tägigen, kostenlosen Test des Wasserionisieres an. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es hierzu eine Warteliste in die Sie sich hier eintragen können:

Die aktuelle Wartezeit beträgt: 10 Wochen


Fragen und Antworten zu Trinkwasser

Sind Medikamente im Wasser gesundheitsschädlich?

Das Umweltbundesamt empfiehlt für nicht genotoxische (erbgutschädigende) Verbindungen einen generellen Zielwert (Vorsorgewert) von maximal 0,1 µg/L pro Einzelstoff. Bis zu dieser Konzentration wird selbst für Säuglinge und Kleinkinder kein Risiko erwartet. Überschreitet die Konzentration 0,1 µg/L, werden für die einzelnen Arzneimittel-Wirkstoffe bzw. Abbauprodukte sog. gesundheitliche Orientierungswerte, Leitwerte und Maßnahmewerte für die gesundheitliche Bewertung herangezogen. Wird der Maßnahmewert erreicht oder sogar überschritten, ist das Wasser nicht mehr als gesundheitlich unbedenklich einzustufen und sollte nicht mehr getrunken werden; die Ursache des Arzneimittel-Eintrags muss recherchiert und die Konzentration so weit wie möglich minimiert werden.

Sehen Sie sich hierzu auch den Beitrag der ZDF-Frontal-Reaktion an.

Wie gelangen Arzneimittel ins Wasser?

Humane Arzneimittel gelangen vor allem über natürliche Ausscheidungen in das Abwassersystem. Eine weitere nicht zu vernachlässigende Quelle ist die falsche Medikamentenentsorgung, z. B. über die Toilette oder den Hausmüll, der nicht verbrannt wird. Da die Technologien kommunaler Kläranlagen Rückstände von Arzneimitteln nicht vollständig entfernen können, gelangen diese mit dem gereinigten Wasser in die Fließgewässer und ins Trinkwasser. Durch Versickerung von Oberflächengewässern, aber auch durch Leckagen im Abwassersystem können Medikamentenrückstände auch ins Grundwasser gelangen.

Welche Rolle spielt die Massentierhaltung?

Rückstände von Veterinärarzneimitteln im Wasser resultieren aus der intensiven Verwendung bei der Massentierhaltung in der konventionellen Landwirtschaft. Die von den Tieren wieder ausgeschiedenen Substanzen und deren Abbauprodukte gelangen mit der Gülle auf Böden und Ackerflächen. Von dort aus versickern die Stoffe im Boden und können so ins Grundwasser gelangen. Ebenso ist eine Belastung von Oberflächengewässern durch Oberflächenabfluss („Runoff“) nach starken Regenfällen möglich.

Pestizide: Glyphosat, Dimethoat, Acetamiprid, Carbendazim und viele weitere

Glyphosat ist eines der am weitesten verbreiteten Pestizide. Es dient als Breitband-Herbizid der Unkrautbekämpfung. Ein Großteil der weltweit angebauten gentechnisch veränderten Nutzpflanzen (Soja, Mais etc.) trägt ein Gen, das sie resistent gegen Glyphosat macht. Da der Wirkstoff bereits seit Jahrzehnten großflächig im Einsatz ist, haben sich allerdings bereits natürliche Resistenzen bei verschiedenen Unkräutern („Superweeds“) gebildet, die sich dadurch nur noch sehr schwer eindämmen lassen.
Glyphosat ist bei weitem nicht die einzige als Pflanzenschutzmittel eingesetzten Substanz. Zu den von der deutschen Lebensmittelüberwachung besonders häufig beanstandeten Wirkstoffen zählen u.a. Dimethoat, Acetamiprid und Carbendazim. Weltweit sind über 1000 Pestizidwirkstoffe bekannt, von denen ein Großteil für die Anwendung in der Landwirtschaft zugelassen wurde. Sie lassen sich grob in folgende Kategorien einteilen: HerbizideInsektizideFungizide und Rodentizide.

Ist Glyphosat gesundheitsschädlich oder krebserregend?

In einer Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) mit 182 Urinproben aus 18 europäischen Ländern wurde im Urin eine Hintergrundbelastung mit Glyphosat teilweise bis zu einer Konzentration von 1,82 Mikrogramm pro Liter nachgewiesen.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat im März 2015 erstmals Glyphosat als „wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft. Dies steht im Widerspruch zu den bisherigen Einschätzungen vieler anderer internationaler und europäischer Institutionen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt jedoch der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, die IARC-Erkenntnisse in die EU-weite Neubewertung des Wirkstoffes Glyphosat mit einzubeziehen.

Wie gelangen Pflanzenschutzmittel ins Wasser?

Im ökologischen bzw. Bio-Landbau ist die Verwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel zwar untersagt, in der konventionellen Agrarwirtschaft jedoch werden Pestizide großflächig eingesetzt, um die Erträge zu sichern. Selbst bei sachgemäßem Einsatz können Rückstände ins Grund- und Trinkwasser gelangen. Dabei spielen Faktoren wie die Bodenbeschaffenheit und die chemischen Eigenschaften des jeweiligen Wirkstoffes eine Rolle. Neben den Pestiziden selbst können auch ihre teils giftigen Abbauprodukte (Metaboliten) das Wasser kontaminieren.

Gesetzlicher Grenzwert für Pestizide im Trinkwasser

Gemäß EU-Gesetzgebung und deutscher Trinkwasserverordnung darf kein einzelner Pestizidwirkstoff bzw. relevanter Metabolit in Konzentrationen über 0,1 Mikrogramm pro Liter (µg/L) im Trinkwasser nachweisbar sein. Darüber hinaus darf der Gesamtgehalt von Mehrfachrückständen 0,5 µg/L nicht überschreiten.

Was sind Nitrate und wie schädlich sind Sie für den Menschen?

Nitrate sind die Salze und Ester der Salpetersäure (HNO3).

Der aktuelle Grenzwert für NO3 in Trinkwasser liegt laut der deutschen Trinkwasserverordnung bei 50 mg/l, nach der schweizerischen Gewässerschutzverordnung bei 25 mg/l.

Nitrat selbst ist in den Größenordnungen der Grenzwerte vollkommen ungiftig. Gefahr besteht für Säuglinge und für Menschen mit entarteter Darmflora durch die mögliche Bildung von Nitrit. In der Hauptsache aber dienen die Grenzwerte für Nitrat als Indikatorwerte für eine allgemeine Belastung der Trinkwasserquellen mit stickstoffhaltigen organischen Verschmutzungen, die eingedämmt bleiben sollen (siehe Absatz zur Philosophie der Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung). Im Jahr 2014 leitete die EU gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen überhöhter Nitratwerte im Grundwasser ein. Ein weiteres Verfahren wird vorbereitet.

Nitrite sind toxisch (giftig). Das Nitrit-Ion reagiert mit den Eisenatomen in eisenhaltigen Enzymen der Zellatmung sowie des Hämoglobins. Letzteres wird durch Nitrit zu Methämoglobin oxidiert (siehe auch Methämoglobinämie), wodurch die Fähigkeit zum Sauerstofftransport verloren geht. Ferner sind Nitrite an der Bildung kanzerogener (krebsbildende) Nitrosamine beteiligt.
Organische Nitrite wirken im Körper als Stickstoffmonoxid-Donatoren und verfügen dadurch über dessen Wirkung, die über einen second-messenger-Mechanismus eine Entspannung der glatten Muskulatur und eine Vasodilatation (Gefäßerweiterung) herbeiführen. Bei Überdosierung auch therapeutisch genutzter Nitrite kann es zu starkem Abfall des Blutdrucks, Kreislaufkollaps bis hin zum Schock kommen.

Kann Wasser Informationen übertragen?

Ob Wasser ein Gedächtnis hat, darüber streiten und forschen Wissenschaftler seit vielen Jahren. Bewiesen werden konnte noch nicht viel, aber nachgewiesen.

Wasser ist ein Dipol, das heißt es besteht aus einem leicht positiv geladenen Sauerstoffatom und zwei schwach negativ geladenen Wasserstoffatomen. Durch diese Anziehungskraft können sich die Wasserstoffatome mit anderen Wasserstoffatome über sogenannte Wasserstoffbrücken aneinander binden. Es bilden sich Wassercluster (Molekühlhaufen). Clusterstrukturen sind sehr labil, das heißt sie verändern permanent ihre Form, lösen und binden sich immer wieder neu. Die Wasserstoffbrücken, auch H-Brücken genannt, sind maßgeblich verantwortlich für die Eigenschaft eines Stoffes, also in diesem Fall dem Wasser. Die Oberflächenspannung von Wasser ist beispielsweise durch Wasserstoffbrückenbindungen zu erklären.

Aber speichern Brückenbindungen tatsächlich Informationen?

Fakt ist, die beiden Doppelhelixstränge der DNA (dem bekanntesten Informationsträger) werden durch Wasserstoffbrückenbindungen zusammengehalten. Vor diesem Hintergrund ist es denkbar, dass auch die Wassercluster für die Speicherung und Weitergabe von Informationen verantwortlich sind.

Wasserstoff ist der Treibstoff des Lebens.

Das ist eine bedeutende Erkenntnis von Dr. Albert von Szent-Györgyi Nagyrápolt, Nobelpreisträger und Entdecker des Vitamin C.

Wasserstoff ist ein einzigartiges und besonderes Element. Er besteht aus zwei grundlegenden Elementarteilchen des Universums. Wir finden ein Proton, ein positiv geladenes Teilchen, sozusagen wie der Pluspol einer Taschenlampenbatterie. Dazu gesellt sich ein Elektron, das ist der negativ geladene Gegenspieler, quasi der Minuspol unserer Batterie.

Was bedeutet das aber?

Im Wasserstoff klebt das Elektron nicht sonderlich an seinem Platz. Es kann sich ohne Mühe blitzgeschwind vom Proton trennen.

Und nun?

Nun kommt der Zellschutzfaktor ins Spiel. In unserem Stoffwechsel gibt es üble Burschen, Freie Radikale, die bei unterschiedlichen Prozessen entstehen. Das sind zum einen natürliche Vorgänge, zum anderen aber Dinge wie Stress, Elektrosmog, Röntgen- und UV-Strahlung und mehr. Unser Immunsystem ist regelmäßig damit überfordert, diese Bösewichte unschädlich zu machen. Die Folgen sind voranschreitende Alterungsprozesse und im ungünstigsten Falle schwerwiegende Erkrankungen. Was dem Immunsystem fehlt, sind hocheffektive zusätzliche Antioxidantien, Stoffe, die Freie Radikale erfolgreich aus dem Verkehr ziehen.

Und genau das kann Wasserstoff. 

Sein Elektron entzieht dem Freien Radikal die schädigende Kraft und macht ihn zu einem harmlosen Teilchen. Was nämlich das Freie Radikal so radikal macht, ist ein fehlendes Elektron. Deshalb ist Wasserstoff ein unvergleichliches Antioxidans.

Das Gute am Ganzen: Das übrig gebliebene Proton wird flugs bei der Energieerzeugung genutzt und so spielt Wasserstoff die Königsrolle in unserem Stoffwechsel.

Wasserstoff ist als Antioxidans nicht mit herkömmlichen Antioxidantien (Vitamin C, Vitamin E, OPC usw.) vergleichbar. Wasserstoff ist ein vielfach stärkeres Antioxidans als Vitamin C. Japanische Forscher um den Molekularbiologen Prof. Sanetaka Shirahata zeigten, dass Wasserstoff als Wirkfaktor die Menge an Freien Radikalen erheblich stärker senkte als Vitamin C.
Wasserstoff ist natürlich und seine Wirkung hat keine Nebenwirkung. Zum Wasserstoff hat der Wissenschaftler Hidemitsu Hayashi, der in München Medizin studierte, eine klare und durch Forschungsergebnisse fundierte Meinung: „Es gibt auf dieser Welt wasserstoffarmes und wasserstoffreiches Wasser – Wasser, in dem Wasserstoff gelöst ist. Es kann sich glücklich schätzen, wer den Zugang zu wasserstoffreichem Wasser hat.

“Damit ist Wasserstoff das wohl fortschrittlichste Nahrungsergänzungsmittel der Welt.“

Was genau ist basisches Wasser?

Basisches Wasser kommt in der Natur nur als Regenwasser vor. Darunter ist das Regenwasser gemeint, das keine (sauren) Schadstoffe aus der Luft aufgenommen hat und noch nicht im Boden versickert ist, um sich dort mit Mineralstoffen anzureichern. Ansonsten entsteht basisches Wasser z.B. durch Elektrolyse. Hierbei fließt das Wasser an einem mit Gleichstrom geladenen Elektronenpaar vorbei und einzelne Ionen werden von neutralen Atomen abgespalten oder hinzugefügt. Es entstehen positiv geladene Kationen oder negativ geladene Anionen, die entsprechend von der elektronisch geladenen Kathode bzw. Anode angezogen werden. Auf diese Weise teilt sich das Wasser in zwei Lösungen: Anolyt mit hohem Sauerstoffgehalt und niedrigem pH-Wert (saure Lösung) sowie Katholyt mit niedrigem Sauerstoffgehalt und hohem pH-Wert (basische Lösung).

Was macht basisches Wasser im Körper? Wo kann eine Wirkung festgestellt werden und wie kann der Mensch diese unterstützen und für sich nutzen?

Durch seinen höheren pH-Wert ähnelt basisches Wasser dem körpereigenen Zellwasser. Es kann so gut im Organismus verteilt werden und dringt optimal bis zu jeder Zelle vor. Die Hauptaufgabe von Wasser im Körper ist der Transport von Nährstoffen. Vor diesem Hintergrund ist basisches Wasser das perfekte Taxi, denn es kann mehr Stoffe aufnehmen als andere Flüssigkeiten, transportiert sie schneller und schafft es dazu noch in den entlegensten Winkel vorzudringen. Auch der Körper handelt wirtschaftlich.

Basisches Wasser unterstützt den Stoffwechsel dabei, seinen Säure-Basen-Haushalt im Einklang zu halten. Es neutralisiert Säuren und hilft die überflüssigen Schlacken über die Nieren oder die Haut auszuscheiden. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt sorgt nachweislich für eine höhere Konzentrationsfähigkeit, reduziert die freien Radikale (verantwortlich für den Alterungsprozess der Zellen) und schafft ein schöneres Hautbild. Im Rahmen einer gesunden Ernährung ist basisches Wasser also eine ideale Ergänzung.

Was ist saures Wasser?

Saures Wasser, also sauerstoffreiches Wasser mit niedrigem pH-Wert, ist genauso wichtig, wie basisches Wasser. Es hat eine desinfizierende Wirkung und ist daher gut anzuwenden bei kleinen Wunden oder Hautrötungen. Je niedriger der pH-Wert, umso besser können Keime, Pilze oder Bakterien abgetötet werden. Saures Wasser eignet sich somit auch gut zum abwaschen von Obst und Gemüse oder zum entfernen kleinerer Flecken auf Geschirr.

Saures Wasser ist die ideale Reinigungsergänzung im Haushalt. Seine leicht desinfizierenden Eigenschaften helfen an vielerlei Stellen im Haushalt.

Durch die Trennung in basisches und saures Wasser und den Ablauf in zwei Kanälen mit Hilfe eines Wasserionisierers von Aquion kann jeder die positiven Eigenschaften von Wasser ganzheitlich nutzen.

Was ist Aktivwasser?

Basisch-ionisiertes Wasser, wie es in einem Aquion Wasserionisierer hergestellt wird, wirkt im Körper aktiver als herkömmliches Leitungswasser oder Mineralwasser. Zum einen hat es durch seine Entclusterung eine verbesserte Fließeigenschaft, da es dem körpereigenen Zellwasser sehr ähnelt. So kommt es schneller und leichter zu jeder Zelle.

Durch das niedrige Redoxpotential von ionisiertem Wasser und der damit verbundenen hohen Anzahl an Elektronen hat Aktivwasser den Drang Elektronen abzugeben und damit im Körper aktiv zu werden. Die freien Elektronen machen sich auf die Suche nach Oxidantien, also Moleküle, denen ein Elektron fehlt, um sich an sie zu binden. Das gleiche gilt für die im ionisierten Wasser gelösten negativ geladenen Wasserstoffionen. Oxidantien (Freie Radikale)sind im Wesentlichen für den Alterungsprozess der Körperzellen verantwortlich und werden auf diese Weise neutralisiert. Bemerkung: Elektronen sind per se negativ. Wenn wir schreiben negative Elektronen ist das wie nasses Wasser

Aktiv – Du bist was Du trinkst!

Aquionisiertes Wasser ist Aktivwasser. Es hilft dem Körper dabei seinen Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten und einer Übersäuerung durch falsche Ernährung und Stress vorzubeugen. Aquionisiertes Wasser ist damit kein Freifahrtschein für unzählige Besuche in Fast Food Ketten oder zu exzessivem Alkoholkonsum. Aquionisiertes Wasser ist ein wesentlicher Schritt zur Änderung der Essgewohnheiten und unterstützt die Effekte einer basischen gesunden Ernährung. Es wirkt aktiv, wenn der Mensch es ist und unterstreicht damit den Erfolg.

Fakten-Check: Basisches Wasser und sein Redoxpotential

Behauptung: Eines der Hauptvorteile von basischem, ionisiertem Wasser ist sein Redox-Potential. Die angepriesenen Werte liegen außerhalb des Wertes für die menschliche Gesundheit.

Antwort: Aktivwasser verhält sich hinsichtlich des Redoxwertes vollkommen anders, als nach gängiger Lehrmeinung erwartet. Es besitzt ein immenses antioxidatives Potential, das sich als negativer Redoxwert messen lässt. Der japanische Forscher Sanetaka Shirahata hat das untersucht. Er konnte zweifelsfrei belegen, dass Aktivwasser die Menge an Freien Radikalen (Stoff-wechselprodukte im Zellstoffwechsel, die u.a. das Erbgut der Zellen schädigen) dramatisch vermindert – besser als Vitamin C.(1)

 Wie ist das zu erklären? Die russischen Forscher Prilutzky und Bakhir (2) haben herausgefunden, dass sich bei der Teilelektrolyse von Wasser zu Aktivwasser erheblich kleinere (Kathodenkammer) und erheblich größere (Anodenkammer) Redoxwerte finden, als die, die man nach der sogenannten Nernst-Gleichung berechnen würde. Diese Anomalie hat ihre Ursache darin, dass es tatsächlich zu einer echten Aktivierung durch die Wirkung der Gleichspannung kommt. Diese Eigenschaften bleiben während einer sogenannten Relaxationszeit stabil, die bis zu 36 Stunden betragen kann.

In den Ausführungen zum Redoxpotential von Aktivwasser wird immer wieder einmal auf andere Mess- bzw. Rechengrößen hingewiesen. Es geht um Publikationen eines Franzosen (Luis Claude Vincent) und es wird kolportiert, dass Aktivwasser die Bedingungen für gesundes Wasser nicht erfülle. Das betreffe u.a. auch den Leitwert (die Menge an gelösten Stoffen, die elektrischen Strom leiten, insbesondere Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium). Dieser Wert (gemessen in Mikro-Siemens, µS oder TDS = total dissolved solids [alle gelösten Teile]) soll möglichst niedrig sein. 

Wie ist die Faktenlage?

Die gerade erläuterten Größen spielen in der Tat bei den Arbeiten des 1988 verstorbenen o.g. Ingenieurs Louis-Claude Vincent eine Rolle. Er hat in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Frankreich Zusammenhänge zwischen den Trinkwasserqualitäten und der Auftretenshäufigkeit von Krankheiten ermittelt. Er leitete daraus seine bis heute unbelegte Theorie der sogenannten Bioterrain Analyse ab. Dieser Theorie zufolge muss u.a. Wasser spezifische Eigenschaften haben, damit es – einfach gesagt – gesund ist. Dazu zählen z. Bsp. extrem niedrige Mikrosiemenswerte, leicht saure pH-Werte und ein mittleres (leicht reduzierendes) Redoxpotential. Woher er alle Daten hatte ist unklar, vermutlich waren ihm die Informationen im Rahmen seiner Tätigkeiten als Ingenieur für die US Armee und die EDF (Électricité de France) zugänglich. 

Jedenfalls konnte seine Theorie nie belegt werden, ihr alleiniger Charme besteht in einer logisch verstehbaren, scheinbaren Plausibilität.

(1) Shirahata S, Kabayama S, Nakano M, Miura T, Kusumoto K, Gotoh M, Hayashi H, Otsubo K, Morisawa S, Katakura Y.: Electrolyzed-reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage. Biochemical And Biophysical Research Communications 234, pp 269-274, 1997

(2) Prilutzki, V.; Bakhir, V.: Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997, zitiert nach 1

Abnehmen mit Aquion

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme ist eine ausgewogene Ernährung. Damit sind keine einseitigen Diäten gemeint, die den bekannten Jojo-Effekt eher fördern, als ihn vermeiden. Erfolgsversprechend ist eine Ernährungsumstellung, durch die bewusst wird, was der Körper benötigt, wann es ihm gut geht und womit.

Regelmäßige Bewegung (idealerweise an der frischen Luft) und ausreichend Flüssigkeit ergänzen die Ernährungsumstellung und sind Garant für eine erfolgreiche Abnahme. Fragt man Menschen, die gerade dabei sind, ihr Gewicht zu reduzieren oder bereits erfolgreich abgenommen haben, hört man allerdings immer wieder, dass viele Schwierigkeiten haben, ausreichend zu trinken, also die empfohlene Tagesmenge von etwa zwei Litern (bei der Abnahme sollte die Flüssigkeitszufuhr etwas höher sein, als der Verlust) zu sich zu nehmen.

Aquion Aktivwasser unterstützt gleich doppelt bei einer erfolgreichen Gewichtsabnahme. Durch seine Struktur versorgt es den Körper besser und schneller mit den aufgenommenen Nährstoffen, was zur Folge hat, dass man sich fitter und wacher fühlt. Beides sind wichtige Motivationsfaktoren. Außerdem ist Aquion Aktivwasser fließfreudiger und lässt sich dadurch besser trinken. So fällt es leichter, die empfohlene Tagesmenge zu erreichen – Trinkgenuss inklusive.

Pfunde purzeln durch gesunde Ernährung und viel Bewegung. Aquion Aktivwasser unterstützt dabei, Erfolge zu sichern und in eine gesunde Zukunft zu gehen.